→ Astrid Schmeda

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Astrid Schmeda, geb. 1950 in Aurich/Ostfriesland, ist diplomierte Pädagogin und Psychologin, Gestaltpsychotherapeutin und Schriftstellerin. Sie gründete 1978 mit einer Gruppe Frauen aus verschiedenen Fachbereichen die erste Frauenberatungsstelle Hamburgs, die kollektiv geführt wurde, und war in der Frauenbewegung aktiv. 1988 verbrachte sie mit Gerd Stange und ihrem gemeinsamen kleinen Sohn ein Jahr in der Schweiz und in Spanien, wo sie in der Nähe von Gerona lebten. Sie recherchierte dort auf den Spuren Clara Thalmanns für ihren Roman „Ein leidenschaftliches Interesse am wirklichen Leben“. Anschließend arbeitete sie als selbständige Psychotherapeutin, sowie in der Erwachsenenbildung.
Sie schreibt und veröffentlicht seit 1982 Romane, Erzählungen und Gedichte. Seit 1997 lebt sie in Südfrankreich und in Osten an der Oste.

 

Veröffentlichungen

Wenn die Schluchten weichen
(Roman, 1982, buntbuch/Hamburg. 1985 wieder aufgelegt im Rowohlt-Taschenbuch-Verlag)

Zeit für Umarmungen 
(Erzählungen und Gedichte, 1984, buntbuch/Hamburg)

Ein leidenschaftliches Interesse am wirklichen Leben
(Roman über Clara Thalmann, 1994, Edition Nautilus/Hamburg)

Quasi una Fantasia – Eine Reise mit Fanny Mendelssohn
(Roman, 2002, Edition Nautilus. Lizenzausgabe 2008 bei Weltbild)

Mitarbeit am Lehrerinnen- und Lehrerkalender im Anabas–Verlag/Frankfurt und St.Quentin la Poterie, 2006–2011

Quitten, Kräuter und Saharawind – Kulinarische Streifzüge in der Provence und am Mittelmeer
(Kulinarisches Reisebuch, 2007, Anabas–Verlag)

Wir werden wild sein
(Roman, 2012, Edition Contra-Bass/Hamburg und Saint Saturnin lès Apt)

Barfuß – Erzählungen aus dem Midi 
(Erzählungen, 2012, Edition Contra-Bass)

Geborgenheit und Freiheit
(Essay, 2013, Edition Contra-Bass)

Venus und Adonis
(Roman, 2015, Edition Contra-Bass/Hamburg und Saint Saturnin lès Apt)

Anders-Wo
( Erzählungen, 2016, Edition Contra-Bass/Hamburg und Saint Saturnin lès Apt)